“Die Erhöhung der Ausgaben für das Wohngeld um 520 Millionen Euro bringt eine große Entlastung für Wohngeldempfänger”, sagte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Die heute von Bundesbauminister Tiefensee verkündete Anpassung sei angesichts der gestiegenen Wohnkosten der letzten sieben Jahre dringend notwendig.
“Die Einbeziehung der Heizkosten in die Bemessung des Wohngeldes ist im Hinblick auf die immens gestiegenen Energiepreise ein richtiger Reformschritt”, so Walter Rasch, Vorsitzender des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Die Funktion des Wohngeldes als wichtiges wohnungspolitisches Instrument könne damit wieder hergestellt und gesichert werden.
Die Spitzenverbände appellieren an den Bundestag und Bundesrat, die geplanten Änderungen zu verabschieden und im Sinne der Wohngeldempfänger zügig umzusetzen.
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Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin
Quelle (lifePR)
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