Hohe Wärmedämmstandards und winddichte Außenhüllen verhindern den natürlichen Luftaustausch in Gebäuden. In dem sie die Wärme im Haus halten, senken sie zwar den Bedarf an Heizenergie, aber sie verhindern auch, dass Feuchtigkeit und Schadstoffe nach außen abgeführt werden. Dadurch entsteht ein optimales Klima für die Bildung von Schimmelpilzen und die Vermehrung von Haustaubmilben. Allergien und Erkrankungen der Atemwege können die Folge sein. Insbesondere Kinder sind gefährdet. Aber auch die Schadstoffe, die in Holz- und Klebestoffen vorkommen, gelangen nur mehr schwer nach außen und sind in hohen Konzentrationen in den Wohnräumen vorhanden.
Um die Schimmelbildung wirksam zu bekämpfen, müssten mehrmals am Tag die Fenster geöffnet werden. Dies ist kaum möglich, ohne Energie zu verschwenden, die gerade durch die erhöhte Dämmung eingespart werden sollte. Durch offene Fenster gelangen neben der frischen Luft auch Lärm, Pollen, Staub und Insekten in die Wohnräume.
Für all diese Probleme ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung die ideale Lösung. Unsere Wohnraumlüftung erlaubt eine Wärmerückgewinnung bis zu 92 % und arbeitet zuverlässig auch bei Frost. Vielfach prämiert und DIBT-zugelassen, zeichnet sie sich durch einen geringen Stromverbrauch (nur 2,5 W dank Gleichstromantrieb) und durch hohe elektrische Sicherheit aus. Sie garantiert ständig frische Luft in allen Räumen, und zwar ohne Zuglufterscheinungen. Das Verfahren trägt zur Senkung der CO2-Emissionen bei, verhindert Schimmel und sorgt für rundum gesunde Luft im Haus, und das zu jeder Jahreszeit. Zufriedene Kunden bestätigen: Wohnraumlüftung ist ein echter Komfortgewinn und spart zudem Heizenergie. Überzeugen Sie sich und genießen Sie Saubäre Luft vom 14. bis 17. Februar an dem Stand B 3 der HSE-Massivhaus GmbH Halle 4 der Hessenhallen auf der BAUExpo 2008.
Ansprechpartner:
Herr Michael Spieß
HSE-Massivhaus GmbH
E-Mail: info@hse-massivhaus.de
Telefon: +49 (3677) 2051-51
Fax: +49 (3677) 2051-52
Quelle (lifePR)
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[…] energieht es denn nicht einfach anzunehmen, daß es möglicherweise > einfach eine Asymmetrie in der örtlichen Verteilung von Materie und > Antimaterie beim Urknall gegeben hat? Leider reicht das nicht. > Eine totale Annihilation kommt > doch nur dann zustande, wenn die Mischung exak 1:1 beträgt und in > ihrer gesamten Ausbreitung absolut homogen ist. Wenn sie das nicht > war, sprich, wenn Konzentrationen und Verhältnis von Materie und > Antimaterie lokal variierten, dann ist es durchaus vorstellbar, daß > Materie und Antimaterie auch heute noch koexistieren. Ich bin ja nur > Laie, aber soweit ich weiß spricht man bei der Bildung von Materie > nach dem Urknall immer so schön von einer Art Kondensation: Materie > konnte sich erst bilden, als es “kalt” genug war und zu komplexen > atomaren Strukturen konnten die sich auch erst nochmal viel später > verbinden. Und da dürfte das Universum schon einigermaßen groß > gewesen sein. Genug Zeit und Raum also, um eine Asymmetrie in der > “Energieverteilung” zu entwickeln, aus der dann die Materie > herauskondensierte… Gleich von einer Asymmetrie in der vorhandenen > Menge von Materie und Antimaterie auszugehen, erscheint mir nicht > wirklich einleuchtend. Aber wie gesagt, ich bin nur ein > interessierter Laie und bitte darum korrigiert zu werden, wenn ich > etwas nicht bedacht habe Kein Problem, ich versuch es zu erklären. Der Punkt ist eigentlich einfach. Der gesammte Kosmos ist ja nicht leer, sondern von Gaswolken und kleinen Dreckklumpen ( manchmal auch Galaxien genannt ) durchzogen. Wenn es irgendwo ein Gebiet mit Antimaterie geben würde hätte es eine “Grenze” zu den Materiegebieten. Folglich würden an der Grenze Materie und Antimaterie kollidieren und in einem der spektakulärsten Feuerbälle des Universums sich gegenseitig vernichten. Aufgrund der Gasbewegung würde dies ( über große Zeiträume gerechnet ) so lange passieren bis entweder keine Materie oder keine Antimaterie mehr da ist. Schließlich füllt jedes Gas einen Raum über lange Zeit gesehen sehr gleichmäßig aus. Da wir wissen das es noch Materie gibt können wir davon ausgehen das keine Antimaterie übrig geblieben ist. […]